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Donnerstag, 23. Februar 2012

Blue Mountains

Nach Martins Geburtstag war noch noch ein ganzer Tag Australien Urlaub über und ein Abenteuer stand noch aus: die wegen schlechtem Wetter verschobenen Blue Mountains. Heute war es also so weit, das Wetter schien uns gewogen und so hatten wir vereinbart, dass Herwig uns um halb 10 abholt.

Morgens war Martin so lieb und hat Brot und ein bisschen Obst und Gemüse für unser Picknick besorgt (alles weitere hatten wir noch vorrätig), dann wurde gefrühstückt und wir sind pünktlich aufgebrochen. Ich habe die Fahrt zum Lesen, Schlafen und Karten schreiben genutzt und so vergingen die 90 Minuten Fahrt recht flott.

Wir hatten uns für heute den Grand Canyon Australiens vorgenommen (der heißt wirklich so), liegt im Grose Valley, umgeben vom Bluegum Forest (glaube ich). Zunächst sind wir vom Parkplatz zu Evans Lookout gelaufen und haben den Blick auf den Grand Canyon von oben genossen. Alles sehr grün, viele Bäume, ein paar Wasserfälle und dann noch diese beeindruckenden Felswände aus rotem und gelben Gestein.

DSC_5367 DSC_5373 so sieht er aus, der Grand Canyon DSC_5380

Los geht's! Zunächst ging es viel bergab. Aber die Wege waren gut gepflegt und es gab fast überall Stufen, sowohl nach unten, als auch über die kleine Bäche. Dazu tropft es von den Felswänden und die Bäumen bietet einen schönen Schatten. Sehr angenehm für unsere Wanderung und so sind wir munter in den Canyon hinabgestiegen.

DSC_5387 verwunschene Treppen und schöne Flussüberquerungen

Unterwegs haben wir Echsen gesehen und auch ein paar Flussüberquerungen gehabt. Zum Glück war es nicht zu nass, sodass wir von Stein zu Stein hüpfen konnten, statt durch knietiefes Wasser zu waten (sowas solls bei Regenfällen auch geben). Die Gegend ist einfach herrlich, unglaublich grün, auch die Hänge sind größtenteils bewachsen und dann tropft noch Wasser von überall. Es hat wirklich Spaß gemacht und dank der gut gepflegten Wege war es auch nicht zu anstrengend.

DSC_5422 und alles war sehr hoch DSC_5456 und dann waren wir aus dem Gröbsten raus und dem Himmel wieder näher

Irgendwann führte der Weg dann wieder nach in die oberen Hänge. Die Wege führten an den Hängen entlang und die Jungs mussten sich ab und an bücken, um an den Überhängen vorbeizukommen (die Wege waren wohl auf Menschen meiner Größe angepasst). Auch hier gab es immer noch kleine Wasserfälle, Eidechsen und viel Grün.

andere eng manche Stellen waren Niedrig DSC_5540

Nach unserer Kekspause (ich hatte natürlich an alles gedacht) ging es wieder hinaus aus dem Canyon und wieder am Auto angekommen hat Herwig uns an einen anderen Ausguck mit wundervollem Blick auf den Canyon gebracht. Dort haben wir einen Tisch mit gutem Ausblick gefunden und unser reichhaltiges Picknick aufgetischt (sogar mit Emirates-Tischdecke). Es fehlte an nichts.

dann gabs ne Kekspause DSC_5552 mt einem anderen Ausblick auf den Canyon nächstes Ziel: unser Picknick

Vor unserer Rückfahrt haben wir noch im Touristenort Katoomba halt gemacht, dort stehen nämlich die Three Sisters. Eine Felsformation mit drei Höckern, die eben so genannt werden. Hier haben wir ein letztes Mal den Grand Canyon der Blue Mountains bestaunt und haben uns dann wieder zurück gestaut (zumindest in Sydney war hohes Verkehrsaufkommen).

und zuletzt noch die Three Sisters besucht DSC_5589

Die letzten Sonnenstrahlen haben wir am Coogee Beach aber noch sehen können und als es dunkel war sind wir ins Moo und haben Burger genossen. Martin hat für uns ein letztes Mal Känguru bestellt, auch in Bürgerform sehr lecker.

Sonnenuntergang über Coogee Beach Coogee Beach Road und Känguru-Burger

Den Rest des Tages haben wir mit Taschenpacken verbracht, sodass Martin dann noch knapp drei Stunden Schlaf bekommen hat, bevor er mitten in der Nacht sein Taxi zum Flughafen nehmen musste.

Alle Bilder zu unserem letzten Tag in Australien findet ihr hier: Blue Mountains

Samstag, 28. Januar 2012

Von Höhlen, Klippen und dem perfekten Abendessen

Nach einem Tag wie gestern fiel es heute recht schwer aufzustehen, unter anderem auch, weil einfach alles ein bisschen und meine Oberschenkel sehr wehgetan haben (und letztere machen sich noch immer deutlich bemerkbar). Aber rechtzeitig zur Auscheckzeit (10 Uhr) hatten wir unser Zimmer geräumt und nach einem leckeren Frühstück waren wir wieder unterwegs.

Verabschiedungskomitee DSC_9684

Den Weg von Arthurs Pass Richtung Christchurch kannte ich ja schon vom Zug-und-Wander-Ausflug mit Colin und diesmal musste ich nicht im Bus zuschauen, sondern konnte die achterbahnmäßige Strecke selber fahren. Die Straße geht nämlich hoch und runter und nach links und recht, wir haben viele Motorradfahrer gesehen.

Unser erster Halt war das Cave Stream Reserve. Dort fließt ein Fluss unterirdisch durch eine 594 Meter lange Höhle und viele nutzen die Gelegenheit und legen diese Strecke vom Ausfluss bis zum kleinen Wasserfall am Eingang der Höhle zurück. Da uns heute aber nicht nach hüfthohem eisigkalten Wasser zumute war (und schon gar nicht eine ganze Stunde). Sind wir überirdisch geblieben und haben uns lediglich den Eingang etwas genauer angeschaut (und festgestellt, dass das Wasser sehr kalt ist) und die schöne Umgebung. Hat sich aber auch dafür gelohnt anzuhalten.

saukalt DSC_9712 schöne Landschaft

Unserer weiterer Weg führte uns erst durch Springfield und Oxford und in Sheffield wurde ich durch ein großes Plakat aufmerksam. Dort stand “The famous Sheffield Pie Shop” und da Martin ein großer Pie Fan ist, habe ich umgedreht und wir haben uns unser Mittagessen besorgt. Es gab The Sheffield Supreme und Lambsfry&Bacon. Der erste wurde an der wunderschönen Wamakariri Gorge gleich unter der Brücke mit tollem blauen Wasser genossen. Der zweite wurden dann in Greta Valley auf einer gemütlichen Parkbank verdrückt und dann sind wir bis Kaikoura durchgefahren.

DSC_9748 Sheffield Supreme

Pünktlich zur Kaffeezeit haben wir vor einem schönen Kaffee in Kaikoura (das ich schon einmal besucht habe) gehalten und uns jeweils eine Kaffeespezialität und Kuchen gegönnt. So gestärkt sind wir ins Hostel und haben unser sehr großzügiges Zimmer bezogen (mit eigenem Bad).

Kaffeepause mit Meerblick

Für heute haben wir uns noch die Kaikoura Peninsula vorgenommen. Dort war ich ja schon einmal bei schlechtem Wetter unterwegs und heute war uns das Wetter sehr gewogen. Wir haben uns die Seehunde angeschaut und mit den Möwen gequatscht. Gestartet sind wir am Parkplatz und sind dann den Weg an den Klippen entlang bis zum Whalers Point spaziert, dort bot sich nicht nur tolle Abendstimmung, sondern auch ein Weg nach unten, an den Strand.

da wollen wir noch hin Hallo Elsa DSC_9852 DSC_9861

Da noch mehr Ebbe als Flut vorherrschte konnten wir am Strand und den Klippen entlang, also direkt am Pazifik zurückgehen. Wir haben noch tolle Robben entdeckt und ganze Möwenschwärme beobachten können. Auch die Felsformationen an sich sind wirklich nicht zu verachten. Das letzte Stück mussten wir ein bisschen über die Felsen klettern, aber wir sind mit trockenen Füssen wieder am Parkplatz angekommen und wurden von einem großen Seehund verabschiedet.

DSC_9884 Seehunde, alle schlafend DSC_9915 Abendstimmung saß da so mitten auf dem Parkplatz

Die Sonne ging weiter fleißig unter und hat mir mein Lieblingsbild des Tages beschert:

mein absoluter Favourit

Noch ein kurzer Halt im Hostel, wir wollten unsere Wäsche in den Trockner verfrachten und da dieser voll war, muss sie nun draußen hoffentlich irgendwie trocknen. Dann war Zeit fürs Abendessen. Bei meinem ersten Aufenthalt in Kaikoura hatte ich ja schon The Black Rabbit Pizza Co. entdeckt und heute mussten wir weitere Kreationen ausprobieren. Heut gab es:

Garlic Bread Pizza (garlic olive oil, pine nuts, olives, parmesan and fresh herbs), Hen&Ham (plum sauce, roasted chicken, spinach, cream cheese, crispy bacon) und Drunken Rabbit (spiced fruit chutney, braised wild hare, artichoke, cream cheese, aged balsamic)

perfekter Platz zum Abendessen Hen&Ham und Drunken Rabbit

Alles samt ganz herrlich. Zum Verzehr haben wir uns mit Henry an einen Parkplatz direkt am Pazifik begeben und es uns auf dem Rücksitz so richtig bequem gemacht (Vordersitze ganz nach vorne, Kopfstützen weg für bessere Sicht und Fenster auf für Meeresrauschen). Also besser kann man nicht zu Abend essen.

Weiter Kuriositäten des Tages: Eastcoast

Sonntag, 22. Januar 2012

Eine Seefahrt die ist lustig…

Da sind wir also wieder. Inzwischen frisch geduscht (dringend nötig), gut gefüttert und der erste liegt auch schon in der Koje, äh Bett, und schläft. Nun aber mal genau:

Am Sonntag sind wir um 5:45 aufgestanden, wir hatten ja zum Glück schon alles gepackt, und um 6:20 wurden wir abgeholt, von Matt, unserem Guide. Zunächst wurden wir nach Manapouri gefahren, wo wir die Ausrüstung (Zelte, Kochzubehör, Kajak-Kleidung etc) aufs Boot geladen haben. Wir sind mit dem normalen Touristenbooten (inklusive verrückter Morgen-Touristen – weil es war ja erst 7 Uhr) über Lake Manapouri (zweittiefster See Neuseeland mit 440 Metern) geschippert. Die Morgenstimmung war einmalig, richtig schön. Die Sonne ging grad auf, die Berge lagen noch im leichten Dunst und dann haben wir noch einen wunderschönen Regenbogen gesehen. Also schon allein diese 50 Minuten waren toll (und obendrein gab es noch kostenlos Tee und Kaffee). Auf dem Boot haben wir auch unsere Frühstückssandwich aus dem Supermarkt genossen, leckerer Start in den Morgen.

auf gehts mhmm, lecker Tee Sonnenaufgangsstimmung Sandwich-Frühstück DSC_8543 Giraffe leckt am Regenbogen

Auf der anderen Seite des Sees angekommen befindet sich ein großes Wasserwerk – für welches die Straße vom Doubtful Sound zum Lake Manapouri angelegt worden war – und wir haben das Boot wieder entladen und unsere Ausrüstung wurde verteilt. Es gab: Neoprenanzug, Thermoshirt und Fleece-Pullover, eine Mütze, eine gelbe Regenjacke, Spritzschutz, Rettungsweste, spezielle Säcke für unsere Kleidung, den Schlafsack und die Kamera und vor allem natürlich wirklich hochwertige Fiberglasboote. Wir haben uns also in der Ankunftshalle umgezogen und unsere Taschen umgepackt und dann den Bus beladen und sind gut 35 Minuten über Wilmot Pass, der niedrigste Pass der Südalpen (den höchsten geteerten passieren wir morgen), gefahren. Am anderen Ende haben wir die Kajaks an den Strand getragen, beladen (noch die Notfallausrüstung und solche Sachen mit eingepackt) und nach einer kurzen und knappen Instruktion ging es schon aufs Wasser.

unsere Ausrüstung (natürlich an die Größe angepasst) zu allem Bereit Ausrüstung liegt bereit Kajaks auch gleich

Martin war zunächst Steuermann (saß also hinten und hat die Pedale zum Steuern des Ruders bedient) und ich war somit für Fotos (und Tagträumereien – laut unserem Guide) zuständig. Das Wetter war durchwachsen, ein bisschen Regen, ab und an mal blauer Himmel, aber vor allem nicht zu sonnig und nicht zu warm. Mit all unserer Ausrüstung eigentlich genau richtig. Nach ungefähr 2 Stunden paddeln und diese unglaubliche Umgebung genießen, gabs eine Lunch-Pause. Wir sind neben einem Bach an Land gegangen und haben Brot mit Hummus und Cracker mit Aufstrich genossen. Was auch klar wurde, Klopausen sind anstrengend, wenn man erst mal aus der Ausrüstung raus und dann wieder rein muss.

P1220040 das glorreiche Team  Lunchbreak

Dann haben wir den Doubtful Sound, genauer Halls Arm (der vom Festland gesehen erste Nebenarm), weiter genossen. Das Wasser war recht ruhig und vor allem schön klar und um uns rum dieser wunderbare Fjord (Fjorde sind durch Gletscher entstanden, Sounds durch Flüsse). Bewachsen ist er von Regenwald (daher auch das Wasser) und das unter schwersten Bedingungen, denn die Berge bieten nur blanke Felsen, und die Bäume, Farne und Moose müssen sich sich ihre Grundlage schaffen. Diese Grundlage wird zunächst von den Moosen und später den Farnen bereitet, bevor die ersten Bäume sich ansiedeln und mit ihren Wurzeln für weitere Stabilität sorgen. Aber immer wieder kommt es zu Baum-Rutschen und ein ganzer Abschnitt verliert an Halt. Bis diese dann blanken Abschnitte wieder bewachsen sind dauert es 70-150 Jahre. Beeindruckend.

P1220062 ganz eigene Stimmung

Um drei sind wir an unserem Zeltplatz angekommen. Fjordland Wilderness Experience hat dort einen festen Zeltplatz, mit guten Zeltmöglichkeiten, einer Toilette und einem überdachten und insektensicheren Gruppenzelt. Zunächst wurden die Boote an Land gebracht und entladen. Nach einer kurzen Lagebesprechung haben wir unsere Zelte aufgebaut und uns umgezogen. Dank Martins Überlänge haben wir ein größeres Zelt als alle anderen bekommen, herrlich. Und die ganze Ausrüstung war in wirklich gutem Zustand.

wir hausen, äh zelten rechts mit Plums, das Klo auch mit dabei

Den Nachmittag haben wir gemeinsam im großen Zelt gesessen und versucht den Eingang nicht zu oft zu öffnen, die Sandflies waren nämlich recht lästig (auch wenn sie mich dank Vitamin B kaum beachtet haben , Martin leider auch mit Insektenschutz und Vitamin B, aber nicht zu schlimm). Wir waren: unser Guide Matt (Mitte 20, sehr netter Kiwi), und sechs Australier, zwei Brüder Anfang 20 aus Sydney und eine Familie aus Perth (die Sohn 17 und die Tochter ebenfalls Anfang 20, der Vater Professor für irgendwas Technisches). Wir haben uns gut unterhalten über alles mögliche und Matt hat Chips und Salsa sowie Wein ausgeschenkt. Außerdem gab es Heißgetränke und wir hatten zwei Kochstellen, auf denen nach und nach jeder sein Abendessen zubereitet hat. Für uns gab es Reis mit Satay Sauce und Hühnchen (Mikrowellenreis mit asiatischen Gewürzen, Sataysauce aus der Dose und geräuchertes Hühnchen, auch aus der Dose). Deutlich besser als erwartet und so schnell zubereitet. War schön und irgendwie waren um 9 dann schon alle im Bett, bzw Zelt. Wir haben uns in unsere Schlafsäcke gekuschelt und den lustigen Vögeln gelauscht, ich habe noch gelesen.

alles Sandflies, aber außen dran beim Kochen wir lassen es uns schmecken

Irgendwann hat Matt dann gegen das Zelt geklopft, es war 6:30 und ein neuer Tag begann. Wir haben das Innenleben unseres Zelt gleich wieder zusammengepackt. Zum Frühstück gab es Brot mit Backed Beans und Martin hat unser Geschirr wieder im Wasser des Doubtful Sounds gereinigt. Das wahrscheinlich größte Waschbecken seines Lebens. Dann wurden die Zelte wieder abgebaut und wir mussten wieder in die Anzüge schlüpfen, da wir aber zügig aufgebrochen sind, war das Gefühl des klammen Anzugs auf der Haut schnell vergessen.

Frühstück Martin (links) Abwasch (rechts)

Nachdem Martin schon am ersten Tag schnell festgestellt hat, dass die Erbauer von Kajaks nicht an Menschen mit seiner Beinlänge gedacht haben und seine Beine knapp nicht richtig ins Boot passen (was zu Krämpfen und eingeschlafenen Beinen führt), war ich ab der ersten Lunchpause neue Steuerfrau, denn vorne ist etwas mehr Platz und er kann die Füße öfters mal bewegen, ohne das Ruder zu vernachlässigen). Und so sind wir auch am zweiten Tag weitergefahren. Das Wetter war etwas bedeckter, aber trotzdem wieder eine angenehme Temperatur und diesmal kein Regen. Wieder ging es vorbei an tollen Wasserfällen und dieser schönen Landschaft. Ein unglaublicher Vorteil gegenüber Milford Sound ist, dass hier fast nichts los ist. Wir haben heute zwei Touristenboote getroffen und hatten das Wasser ansonsten ganz für uns.

Schiff 1 mein wunderbarer Kompagnon und ich P1230161

Stimmt nicht ganz, es gab natürlich noch zahlreiche Möwen und Kormorane, einige Fische (auch springende) und sogar einen kleinen Pinguin konnten wir beim Schwimmen beobachten (nur die Kamera konnte ihn nicht einfangen). Dafür wurde aber die Fellrobbe fotografisch festgehalten. Inzwischen waren wir auch alle bei der Steuerung etwas sicherer und so sind wir wie Matt nah am Ufer gefahren und haben Hindernisparcours durch Äste und Felsen gespielt. Zwischendurch eine letzte Snackpause, noch ein paar besonders herausragende Wasserfälle und eine Flussmündung (mit Strömung) und nach fünf Stunden paddeln haben wir um halb zwei unser Abenteuer auf dem Wasser beendet.

P1230175 Fellrobbe Parcours Beine entspannen P1230232

Wir mussten natürlich alles wieder aufräumen und verstauen und dann ging der ganze Hinweg wieder zurück (also Abschnitt zwei und drei von Hinten nach vorne lesen – zumindest grob). Diesmal hatten wir auch vom Pass aus einen wunderbaren Ausblick auf den Sound, was ein letztes Foto gab und um kurz nach fünf waren wir wieder hier bei Bob und Maxine angekommen.

Doubtful Sound - Mitte links gehts in Hall Arm DSC_8646 DSC_8652 DSC_8681

Inzwischen ist es schon fast Mitternacht, wir haben uns seit der Ankunft ordentlich geduscht, unsere Taschen wieder umgepackt und dann waren wir fürs Abendessen einkaufen. Es gab Ofengemüse (Tomaten, Zucchini, Aubergine, Möhre, Pilze, Zwiebel und Paprika im Ofen mit reichlich Öl gebacken) mit Pasta und dazu einen leckeren Brombeeren-Cidre.

Ofengemüse mit Pasta P1230241

Meine Unterwasserkamera hat sich wirklich bewährt, viele tolle Bilder (paar auch von Martins Nikon): Doubtful Sound