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Donnerstag, 8. Dezember 2011

Springcleaning

Gestern bin ich nach meinem schönen Reisetag (oh wie toll ist es, sich nicht nach Buszeiten richten zu müssen und anzuhalten, wo immer man will) in Te Puke angekommen. Ich wohne die nächsten zehn Tage auf einem kleinen Kiwi-Orchard zusammen mit Sassy, der Bengalkatze, Camalot, dem großen verschmusten Hund und Irene, Roger und Tom. Irene und Roger sind Mitte sechzig und seit drei Jahren verheiratet. Sie haben das Grundstück vor ein paar Jahren gekauft und vor ein paar Monaten ist auch Tom, Irenes Bruder, in seine eigene kleine Hütte auf dem Grundstück gezogen.

Irene und Roger sind beide berentet und haben ein gemeinsames Hobby: Vintage Cars, bzw. eigentlich Autos allgemein. Sie haben 11 Fahrzeuge oder so (ganz sicher, war sie sich nicht, und ich hab noch nicht nachgezählt). Unter anderem einen Wagen von 1906, der liebevoll Clementine genannt wird. Mit ihr gehen sie auf Vintage Car Rallys. Um die Lady dorthin zu bekommen, ohne von glotzenden Autofahrern umgefahren zu werden, arbeitet Roger gerade an dem Umbau eines Trucks. Er hat ihn zu einem Campervan umgestaltet, der auch Platz für Clementine bietet. Wirklich tolle Arbeit. Er hat auch schon alte Wagen komplett selber zusammengebaut. Also viel interessantes hier zu sehen.

Die Kiwibäume beenden gerade ihre Blüte und man kann die ersten kleinen Kiwis sehen. Ich find es herrlich, dass ich jetzt zum Ende meiner Allein-Reise-Zeit doch wieder bei Kiwis gelandet bin. Ich muss sagen, so eine kleine Kiwi-Plantage macht sich echt gut im Garten. Es lädt geradezu dazu ein, sich mit einem Buch bei diesem fabelhaften Sonnenschein unter den Kiwi-Schirm zu setzen und zu lesen. Ich glaube, das mache ich morgen :)

Heute habe ich gearbeitet. Die Garage, die auch Abstellraum ist, musste aufgeräumt und vor allem sauber gemacht werden. Ich habe Regale ausgeräumt und sauber gemacht. Die Waschmaschine und den Trockner sauber gemacht (das war schon lange nicht mehr passiert), Staub gesaugt (Garage mit Teppich – und Autos) und und und. Hab den ganzen Tag gearbeitet und das Ergebnis kann sich sehen lassen, Irene ist sehr zufrieden und hat mich gelobt, dass ich mitdenke und sehr selbständig arbeite. Zum Abschluss des Abends habe ich dann noch das Abendessen für uns vier vorbereitet. Irene hat heut auch den ganzen Tag aufgeräumt (morgen kommt Rogers Tochter aus Australien zu Besuch) und war dementsprechend fertig. Also habe ich Kartoffeln gekocht, Silverbeet zubereitet, ein Mus aus Möhren und Pastinaken zubereitet und neuseeländische Würstchen gebraten (ein wahres Multitalent eben). Alle waren zufrieden. Ich darf also wieder kochen. Wobei Irene auch gut kocht, nicht dass ihr hier was falsch versteht und ihr Bruder bäckt gutes Brot.

Morgen und Samstag bin ich mit Tom und den Tieren allein, da Irene und Roger zum Kindergeburtstag seines Enkels nach Auckland fahren. Nach meinem langen Arbeitstag heute, habe ich dann Sonntag frei, da werde ich mir mein Autolein schnappen und die Gegend erkunden. Mir gehts also gut hier und dazu kommt noch, dass es nicht einmal mehr zwei Wochen sind, bis meine Familie hier ist. Ich freu mich schon sehr und genieße bis dahin mein Leben bei den Kiwis!

P.S. Bilder folgen in den nächsten Tagen, ebenso der fehlende Bericht von meinem Reisetag gestern

Mittwoch, 30. November 2011

Erst das Vergnügen, dann die Arbeit

Auf Wandertage folgen unabänderlich Arbeitstage, dafür bekomme ich ja das Essen und das warme Bett im Camper. Nachdem wir Montag schon Mittags wieder zurück waren, ging es nach einem ordentlichen Lunch (Baked Beans on Toast) raus. Zunächst hieß es Tracys Kartoffelfeld wieder fit zu machen. Eben dieses war nämlich seit der letzten Saison mit Unkraut und vor allem hartnäckigen Gras überwachsen. Dazu kam dann noch ein trockener Boden. Ich habe fleißig gehackt, mit dem Spaten zugestochen und anschließend übergeharkt. Aber so recht ging es nicht voran. Definitiv eine der schwersten Arbeiten bisher. Stephen hat dann auch mal versucht und wir haben beschlossen nen Digger macht das schneller und besser.

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Also neue Aufgabe. Wir haben dann den Driveway mit Steinen aufgeschüttet (die 10 Meter weiter abgeladen waren). Also Schubkarre auffüllen und abwechselnd ausladen. Beim zweiten Ausladen habe ich das dann schon sehr professionell gemeistert und Applaus bekommen :) Am Ende haben wir unsere Haufen noch eingeebnet und nun gibt es wieder ein ganz neues Fahrgefühl. Bis zur nächsten Flut, dann kommt der kleine Fluß wieder über die Ufer und bringt alles durcheinander (und die Barclays kommen nur zu Fuß auf ihr Grundstück, über einen umgestürzten Baumstamm).

Die letzte Aufgabe für Montag war noch Tür und Holzwand im EIngangsbereich abschmirgeln, damit diese neu gestrichen werden können. Dabei hatte ich zwischendurch Hilfe von den Jungs, aber im Gegensatz zu mir haben sie sich von den Sandlies und der Arbeit dann doch abschrecken lassen. Ich hab mich von diesen kleinen Mücken einfach stechen lassen :( und mich von oben bis unten eingesaut. Nach dem Arbeitstag hatte ich eine Dusche dringend nötig.

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Dienstag ging es dann mit dem Streichen der frisch abgestrichenen Flächen weiter. Stephen hat die Tür übernommen, ich hab den Rest gemacht. Hat wirklich Spaß gemacht, mal wieder ein bisschen Malen. Morgens waren die Sandflies auch noch ein wenig netter und haben nicht ganz so viel gestochen.

Dann ging es ins Hühnerhaus. Der Indoor-Aufenthaltsbereich (diese Hühner sind echte free range chocks, sie dürfen jederzeit überall langlaufen) war durch mangelnde Pflege von den Hühnern etwas zugewuchert. Also habe ich auch dort das Unkraut, diesmal sehr effektiv, bekämpft und ihr Haus aufgeräumt und die Nester mit Stroh aufgepolstert. Dann waren die Tierchen auch wieder zufrieden und wir haben erstmal Käse-Schinken-Croissants geluncht.

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Nach der Pause ging es an die zweite Schicht Farbe für die Wand und Tür und jetzt sieht es wieder sehr schön und auch einheitlich aus. Nachdem ich nun schon im Streichen war. Habe ich noch den Hale Buggy aufgehübscht. Ein Gerät zum Heuwenden, das Stephen aber wieder verkaufen will und dafür soll es gut aussehen. Also habe ich die Anti-Rostfarbe genommen und so weit gestrichen, wie ich mit dem Farbtopf gekommen bin. Am Ende war der Buggy halbangemalt und meine Hände ganz, aber dafür gibt es ja Terpentin :)

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Nach dem Abendessen ging es dann frisch gestärkt zum sheep moving. Die Schafe mussten fürs Scheren am nächsten Tag in den Scherbereich verpflanzt werden. Da die Tierchen sich auf Stephens Leckerli gefreut haben, ging das Ganze recht flott, da sie fast ohne Murren ihm hinterhergelaufen sind. Da wir die Tiere schon mal alle auf einem Fleck hatten wurden sie auch gleich noch entwurmt. Dazu haben Stephen und ich jeweils ein Tier festgehalten, ich hatte den Kanister mit der Wurmkur in der Hand und Stephen hat mit dem Spritzaufsatz gearbeitet. Das fertige Schafe wurde von mir dann fachmännisch (hatte ja schon große Farberfahrung) mit roter Kreide markiert. Dann war aber wirklich Feierabend.

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Die Aufgabe des nächsten Tages war Schafe scheren. Um halb 10 kam der Mann vom Fach, hat seine Scherutensilien aufgebaut, alles vorbereitet und los gings. Stephen hat auch schon Schafe geschoren, aber die Utensilien sind recht teuer und bei einer kleinen Menge Schafe ist es deshalb günstiger jemanden mit dem passenden Werkzeug kommen zu lassen. Meine Aufgabe war es, nachdem ich bei den ersten Schafen fleißig Fotos gemacht habe, die Schafe einzeln zum Scherer zu treiben. Eine gar nicht so einfache Aufgabe, weil so richtig Lust haben sie nicht drauf und Kraft können sogar die Lämmchen schon entwickeln (wiegen auch um die 30kg). 90 Minuten hat der Spaß gedauert. Die Lämmchen wurden übrigens nicht geschoren sondern nur gedaggt, um den Hintern rum geschoren, damit die Fliegen nicht auf die Idee kommen, dort Eier abzulegen.

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Die Schafe wurden dann wieder auf die Weide getrieben und die Wolle haben wir zum Trocknen ausgebreitet. Sie war vom Regen der letzten Tage noch etwas feucht.

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So war dann auch mein letzter Arbeitseinsatz auf der Farm vorbei. Ich hatte frei und hab mich mit Milchshake und Buch zum Lesen gesetzt, bevor ich noch eine Runde über die Farm spaziert bin und dann zum Schwimmen im kühlen Fluss überredet wurde (aber nur ne kleine Runde, ist ja auch nur ein kleines Swimhole).

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Am Donnerstag geht es dann in aller Früh weiter. Erst mit Tracy nach Nelson, dann mit dem Bus nach Picton. Dort nimmt mich die Fähre um 1 wieder mit auf die Nordinsel. Mein Donnerstagabend verbringe ich in Wellington und Freitag geht es nach Whanganui, von dort am Samstag nach Waitomo, wo ich Black Water Rafting am Sonntag ausprobiere. Dann wird Sonntagabend Hamilton erkundet und Montag geht es nach Hastings, dort wartet ein Auto auf mich :) Ab Mittwoch bin ich dann bei meiner nächsten Unterkunft in Tauranga.

Sonntag, 20. November 2011

Queenstown – der Bewegungstag

Heute Morgen bin ich früh aufgestanden und habe meine Melone genossen. Dann gings wieder aufs Rad, ich hab nämlich gelesen, dass es Samstags einen Markt in Frankton gibt. Heute war es auch gar nicht stürmisch und wieder herrliche Sicht. Der lange Weg hat sich gelohnt. Ein kleiner, aber feiner Markt, mit vielen Lebensmitteln, Schmuck, Blumen, solche Sachen. Für mich gab es viel zu sehen, ein almond croissant, ein Stück smoked cheddar, ein paar Ohrringe und eine Bretzel. Herrlich. Bis ich wieder zurück war, war aber nur noch die Ohrringe und der Käse übrig ;) Es gab noch eine Künstlermarkt am Hafen mit musikalischer Untermalung zu begutachten und ich musste mich so zurückhalten. Aber ich hab erfolgreich kein weiteres Geld ausgegeben.

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Nach der Rückgabe das Fahrrads ging es wieder zurück Richtung Stadt und dann zu Fuß den One Mile Track entlang zur Bergstation der Gondel. Der Pfad führt durch viel Wald, entlang eines alten Wasserrohrs (nur noch stellenweise intakt und ständig kreuzt man die Pfade der Mountainbiker. Das Mountainbike-Netz ist nämlich sehr gut ausgebaut. Die Stadt ist wirklich für jeden Adrenalin-Spaß gerüstet. Zwischendurch habe ich einen kurzen Umweg über einen Bach gemacht, auf der anderen Seite war ein großer oranger Wegpfeil. Ich wollte natürlich wissen, wohin der führt und hatte mir einen herrlichen Ausblick versprochen. Aber es war nur mehr Wald. Also bin ich wieder zurück und nach fast zwei Stunden war ich an der Gondel angekommen.

Im Wald da steht ein Ofenrohr, nun stell dir mal die Hitze vorIMG_8861IMG_8887

Ich hab mich nach einem Rundgang und ein paar Fotos von allen möglichen Punkten zu Tandem-Paragliding entschieden. Nach dem Bezahlen wurde mein Rucksack mit der Gondel runtergeschickt (Pauline und der Lemming waren zu ängstlich) und mein Paraglider Dominic hat mich mit zum Absprungplatz genommen. Als wir oben waren hat natürlich gerade der Wind gedreht und auch vom oberen Absprungplatz sah es nicht anders aus. Also hab ich mein Geld wieder zurückbekommen und bin den Weg runterwärts dann eben doch gelaufen (das wollte ich mir ersparen). Aber ich hatte  ja nicht einmal Geld um die Gondel zu bezahlen (und auch keine Kamera für weitere Bilder).

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An der Talstation habe ich dann meinen Rucksack wieder in Empfang genommen und für das viele Laufen habe ich mich mit einem der berühmt berüchtigten Fergburger belohnt. Für mich gab es ein Sweet Bambi, leckeres Reh mit Pflaumenchutney. War sehr sehr lecker. Und es war unglaublich viel los. Aber sie haben es gut gemeistert. Und die männlichen Angestellten hatten alle lustige Bärte, hier wird nämlich Movember gepflegt. Die Männer lassen sich im November Bärte wachsen und werden dafür von Leuten gesponsert, bzw. in den Läden werden Spardosen aufgestellt. Das Geld wird dann für Prostatakrebs-Forschung und ähnliches gespendet.

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Heute morgen habe ich dann Unkraut gejätet, dreieinhalb Stunden lang, größtenteils ohne Regen und ich habe vier große Müllsäcke damit gefüllt. Der Weg zu den Fahrrädern ist jetzt wieder gut begehbar und alle sind zufrieden. Morgen ist mein Geld auf dem Konto.

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Anschließend hat der Regen natürlich nicht mehr aufgehört. Nach einer schönen warmen Dusche bin ich trotzdem in die Stadt. Aber im Cookie-Laden gab es heute nur Schokokekse und in dem kleinen Café keine heiße weiße Koriander-Shoki mehr (die Herstellerfirma hatte ihren Sitz in Christchurch) und der Cappuccino war leider recht bitter. Aber das Käsesandwich war lecker (wenn auch überteuert) und ich saß in diesem wundertollen Gewächshaus. Dann habe ich noch die zahlreichen Läden durchstöbert und bin nach einem tollen, aber ebenfalls überteuerten Süßwarenladen, am Ende über Small Planet gestolpert. Einem Sportladen, der eine gute, bezahlbare Wanderhose für mich hatte. DENN: Am Mittwoch werde ich den Fox Glacier erklimmen und wegen der mangelnden Trockenfähigkeit sollte man keine Jeans anhaben. Nun bin ich super gerüstet. Und morgen gehts auch schon Richtung Gletscher, aber erst einmal nur bis Wanaka.

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Also, ab ins Bett mit mir!

Samstag, 5. November 2011

Invercargill

Das ist doch verrückt. Hier ist Frühling laut dem Kalender und es schneit…
Nach drei schönen Tagen in Dunedin (Bericht folgt), bin ich nun auf einem Zwischenstopp in Invercargill. Morgen werde ich hier von Susannah und James abgeholt, bei denen ich dann meinen Geburtstag verbringen werde. Und wenn ich eh hier anhalte, wollte ich mir die Stadt anschauen. Im Moment sitze ich in einem tollen Cafè, bei gutem Cappuccino und leckerem Raspberry Almond Tea Cake und draußen ertrinkt die Welt in Regentropfen. Also bisher ist die Stadt wenig einladend.
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Um so lustiger ist jedoch meine Bleibe. Ich bin in Sparky’s Backpackers. Sparky ist ein unglaublich lustiger und verrückter Typ. Mitte 40, früher Zugführer (die Strecke wurde leider vor ein paar Jahren geschlossen) und so gibt es ganz viele Züge und ähnliche Memorabilien aus dieser Zeit zu sehen. So wie auch sonst alles voll ist mit verrückten Spielsachen, die Töne von sich geben und allerlei Figuren aus der Sesamstraße.
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Er ist sehr lebensfroh und wenn das Haus voll ist, bäckt er seinen berühmten Schokoladenkuchen mit drei Zutaten (Schokolade, Schokokekse und Toffee-Schoko-Kekse – außerdem Milch, aber die zählt er nicht). Das ganze wird unter einem großen Theater in der Mikrowelle erhitzt und besonders wenn noch vier Argentinierinnen (diese Leute verstehen es zu feiern) da sind, ist das ein ziemlicher Spaß. Ach, den Kuchen gab übrigens nachts um Eins. Ich hab ihm zuliebe mal probiert, weil er extra weiße Schokolade dran gemacht hat, aber war mir dann doch zu schokoladig und ich hab mich ans Eis gehalten.
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Ach ja, auch hier arbeite ich mal wieder auf Helpx-Basis. Hab heut früh die Betten der abgereisten Gäste frisch bezogen und hatte bisher wohl eher Fotodienst, alles mit Sparkys Kamera festhalten. Er nimmt es mit den Stunden nicht so ernst, scheint mir. Find ich nicht weiter tragisch :)
Hab hier auch zwei Schwedinnen getroffen, die bisher in Riverton bei Susannah und James waren. Sind dort vier Wochen lang geblieben. Kann also nicht so schlimm sein ;) Hach, ich freu mich schon und vielleicht schaffe ich es ja endlich meine Wellington-Berichte zu vervollständigen ;)
Sonst: bis meine Familie kommt sind es noch 47 Tage und unser Reiseplan ist größtenteils fertig und Unterkünfte etc gebucht, das wird herrlich. Ich freu mich so auf die Drei. Und in 67 Tagen (einen Tag, nachdem meine Meute wieder heimfliegt) kann ich dann Martin in Christchurch vom Flughafen abholen. Wir werden dann einen Monat in Neuseeland verbringen, am 10.02 nach Australien übersetzen und (wenn ich meinen  Flug buchen kann) beide am 25.02. wieder in Frankfurt landen. Könnt ihr euch also schon mal rot im neuen Kalender markieren (oder auch nicht). ;)