Mittwoch, 21. September 2011

Ein Stonehenge für die südliche Hemisphäre

Nachdem ich Dienstag allein auf der Farm war habe ich es ruhig angehen lassen und meine Aufgaben nach und nach erledigt. Aoife hat den Tag unterwegs in Wairarapa verbracht und meine Aufgaben auf ihrer sehr nützlichen Tafel für mich festgehalten. Und das alles und mich entspannen hab ich dann auch am Dienstag getan und Abends mit Lelia und Ruby gespielt.

IMG_1417 

Mittwoch war Aoife dann wieder den ganzen Tag hier und ich habe morgens nach Erledigung meiner Aufgaben, noch ein wenig mit Ruby gespielt und dann beschlossen mir die Gegend anzuschauen. Ich hatte gelesen, dass es in Neuseeland eine Stonehenge-Nachbildung gibt und zufälligerweise ist diese in Carterton. Also habe ich das Auto genommen und bin genau da hin gefahren. Es liegt etwas außerhalb, aber der Weg dorthin ist gut ausgeschildert. And guess what – es geht vorbei an Schafen und Rindern.

mein heutiges Ziel, nein nicht der Wine Trail, sondern Stonehengehach, das sieht nach nem Treffer aus 

So, dort angekommen war da ein kleines Häuschen. Dort bin ich rein und wurde freundlich begrüßt und darauf hingewiesen, dass es Führungen nur am Wochenende gibt (wusste ich), ich aber für $5 selbst geführt rumlaufen kann (wusste ich auch). Zunächst gab es aber alle möglichen Plakate zum Stonehenge in England (da hab ich wirklich was gelernt) und zum Stonehenge in Carterton anzuschauen. Außerdem einen Film, der das neuseeländische Stonehenge erklärt. Dieses ist nämlich nicht einfach nur ein Replikat der englischen Version, sondern wurde von Astronomen auf die südliche Hemisphäre angepasst. De verschiedenen Steine markieren nämlich so Punkte wie die Sommer- und Wintersonnenwende. Das erste Erscheinen der Plejaden (Beginn des neuen Jahres für die Maori und manche anderen Völker) und vieles mehr. Wer mehr darüber wissen will, kann sich hier informieren: Stonehenge Aotearoa

ob das in England wohl auch so ist... hat schon was, oder? wenn hier drüber (von der Mitte des Henge aus gesehen) die Plejaden aufgehen, beginnt für die Maori das neue Jahr hinten ist das Panorama zu erkennen und die ganze Zeit waren wir ganz allein, darum... ...Sprünge...

Ja, und wie man sehen kann, war ich ganz allein und konnte so ein klein wenig rumspringen. Der Obelisk hinter mir zeigt bei einem Blick durch das Loch auf den südlichen Himmelspol, um den sich die Erde dreht (sozusagen). Außerdem dient er als eine Art “Sonnenuhr”, die mittags den Monat, die Sonnenscheindauer und das aktuelle Sternzeichen anzeigt. Und solche Spielereien.

Neben dem Stonehenge an sich gab es auch noch coole Schafe zu sehen. Ich fand sie deshalb so gut, weil sie so knuffig aussahen, wegen der dicken Wolle und sich lustige Fotos mit den zwei Kühen auf der Wiese ergaben: ein Kuss vom Kalb für ein Schaf und der wortwörtliche Umschmeiße-Versuch der Mutter mit einem anderen Schaf.

das sieht man als Erstes schon wieder abgelenkt: erst gibt Baby-Kuh dem Schaf einen Kuss... ...dann schubst Mama-Kuh nen Schaf um (oder versucht es zumindest)

Als ich fertig war bin ich noch eine Weile durch Carterton gebummelt, hab mich im Wild Oats-Cafe für eine Latte und einen Rockerfella (Baissier mit Pistazien und Cranberries) entschieden und mich gemütlich hingesetzt und genossen. Carterton ist niedlich. Schön mit vielen Blumen verziert und durch Kunstwerke aufgepeppt. Sonst gibt es ehrlich gesagt nicht viel und so bin ich wieder zurück zu meinen Kälbchen gefahren. Weitere Bilder finden sich auch heute wieder hier: Stonehenge Aotearoa Bilder

...und zum anderen durch... Zur Belohnung gabs in Carterton einen Rockerfella (mit Pistazien und Cranberries) und ne Latte ...Blumenschmuck (ganz viel)...

Montag, 19. September 2011

Castlepoint

Den Sonntag-Mittag habe ich gemütlich mit den Evertons bei einem Kindergeburtstag verbracht. Gut im Alter von zwei Jahren ist das noch eher ein Treffen der Eltern und wenn man Glück hat spielen die Kinder auch mal zusammen und machen sich nicht nur das Spielzeug streitig. War zumindest sehr schön. Die befreundeten Familien sind sehr nett, man kann sich gut unterhalten und ich hatte schnell liebe Kinder gefunden die mit mir spielen und vor allem sich etwas vorlesen lassen wollten. Dazu gab es gutes Essen, was will man mehr für einen Sonntag. Ach ja und ich durfte die 35km hin und zurück das Familienauto fahren, auf dem Rückweg haben sogar alle (außer Ruby) geschlafen. Ein gemütlicher Sonntag, nebenbei habe ich natürlich noch gearbeitet und abends dann mit meiner lieben Familie geskypte.

Am Montag hatte ich dann meinen freien Tag. Da ich tun und lassen konnte, was ich wollte und ja obendrauf auch noch ein Auto zur Verfügung hatte, habe ich mich für eine Fahrt ins 65km entfernte Castlepoint entschieden. Denn dort gibt es nicht nur Meer und Strand, sondern vor allem auch einen Leuchtturm und einen großen Felsen den man besteigen kann (wie Aoife mir vor Abfahrt noch berichtet hat).
Bevor es losgeht braucht ich natürlich eine Stärkung und das Auto Benzin. Also habe ich zum ersten Mal in Neuseeland getankt (an der Zapfsäule konnte ich einstellen für wie viel Dollar ich tanken will, sehr praktisch). Dann gings zum 10 o’clock Cookies, wo ich mir keine Cookies sondern ein Beef Dagwood und einen Cappuccino geholt habe. Letzteren gab es gleich für die Fahrt, erstes sollte mein Mittagessen sein. Die Strecke dorthin ist schön. Wieder mal viel Grün, viele weiße Punke (Schafe) und größere bunte Punkte (Kühe), sowie Kurven, Kurven, Kurven. In Neuseeland wird nix begradigt. Sodass ich selten die erlaubten 100km/h ausgefahren bin und wenn mal ein Fahrzeug hinter mir war, es mich recht bald überholt hat. Aber ich hatte ja frei und musste die Aussicht genießen.
die weißen Punkte sind Schafe, ganz viele davon am Wegrand
Am Ziel angekommen war ich hin und weg. Zum einen war es so schön und das Wetter passenderweise meerestypisch (leicht stürmisch und so herrlich bewölkt), zum anderen hat der Akku meiner Kamera gesponnen (ich nehme an eine spontane Selbstentladung) und diese war somit nicht benutzbar. Zum Glück habe ich meine kleine wasserdichte Kamera dabeigehabt. Die Bilder sind zwar nicht so gestochen scharf, aber trotzdem gut.
hmm, jetzt seh ich kleiner aus und hier das Ziel:
Das erste Ziel war der Leuchtturm. Der Weg dorthin war nicht weit und bot schöne Ausblicke aufs Meer und herrliche Felsformationen. Außerdem hatte man von einem erhöhten Punkt hinter dem Leuchtturm einen guten Blick auf das Land und vor allem mein zweites Ziel.
P9190080mein erstes Ziel im Vordergrund das zweite zeichnet sich hinten schon ab 
Anschließend war nämlich die Besteigung des legendären “Rock” (so betitel ich das ganze jetzt mal, damit es toller klingt) auf dem Plan. Zunächst ging es kurz durch ein Waldstück, dann kam eine Lichtung mit einer gemütlichen Bank und einen guten Blick auf die Lagune und das Meer. Vorbei an wunderbar gelegenen Häusern und mal wieder Schafen näherte ich mich dann dem Felsen.
kleine Pause vor dem Aufstieg  P9190130 hihi Schafe
Aus der Ferne sah das Ganze nach keinem ganz einfachen Unterfangen aus, doch bis auf einen kurzen Abschnitt der etwas rutschig war, war der Weg nur anstrengend, weil er steil war, aber nicht wirklich schwierig. Aber schön und zum Glück auch nicht zu lang.
wenn man genau hinsieht, dann findet man den Wegeine gewissen Steigung ist definitiv vorhanden,...
Oben musste ich mich dann ausruhen, den Ausblick genießen, mein Picknick abhalten (ein herrliches Sandwich) und natürlich Bilder machen. Es war auch etwas windig und meine Frisur hatte morgens natürlich kein Drei-Wetter-Taft zu Gesicht bekommen.
irgendwie eine schöne Symmetrie ganz oben angekommen, erstmal ausruhen,... ...und mein sehr gutes Sandwich (Beef Dagwood) essen
Nachdem der Blick von allen Seiten bewundert wurde und der Tag schon auf vier Uhr zu ging, machte ich mich an den Abstieg. Auch dieser verlief problemfrei und ich entschied mich über den Strand zurückzulaufen. Mein Kameraakku beschwerte sich langsam (nicht sehr ausdauernd der Kleine) und da plötzlich, wurde ich doch glatt von einem Stein angebellt. Also sowas, jagt mir dieses Ding einen Schrecken ein. Bei genauerem Hinsehen stellte sich raus, dass auf dem Weg, etwa vier Meter oberhalb des Strandes ein Seelöwe seinen Nachmittagsschaf hielt und sich dabei wohl von mir gestört fühlte. Was mich aber nicht davon abhielt die letzten Reserven aus meiner Kamera herauszulocken und noch Beweisfotos zu machen.
und wieder zurück auf meine Rückweg (über den Strand) hat mich ein vermeintlicher Stein angeknurrtganz nah
Ein wirklich schöner Tag. Auch die Rückfahrt verlief herrlich ereignisfrei und um halb 7 war ich von meinem erlebnisreichen Tag wieder auf meiner Kälbchenfarm angelangt und sehr zufrieden mit meinem Tag! Als Bildergeschichte findet sich das Ganze zum Nachblättern dann in voller Fotolänge hier: Castlepoint

Samstag, 17. September 2011

Waiohine Gorge

Gorge=Felsschlucht

Auch am Samstag habe ich mir wieder das Auto geschnappt und mich von den paar grauen Wolken nicht abbringen lassen. Nachdem der Blick auf die hohen Gipfel der Tararura Range dadurch aber wieder nicht vorhanden war, bin ich mal wieder nicht zum Holdsworth-Lookout gefahren. Mein Ziel war diesmal eine lange Hängebrücke.

Diese führt über die Waiohine Gorge und ist der Einstieg zu weiteren Wanderungen im Tararura Forest Park. Der Weg dorthin führt durch Carterton und dann vorbei an vielen Kuhfeldern und die letzten 15 km über eine sehr kurvige Gravel Road (Schotterpiste), die an manchen Stellen auch sehr eng ist, bis zum Parkplatz bei der Brücke. Schon die Fahrt dorthin war also ein Erlebnis und ich habe mein erstes schönes Schaf-Familien-Bild geschossen.

IMG_1215 IMG_1206

Angekommen hab ich dann einen kleinen Abstecher für einen schönen Blick von unten auf die Brücke gemacht und dabei einen wunderschönen Zufluss entdeckt, der in einem kleinen Wasserfall in die Waiohine endet.Schon das sah aus wie Urwald.

IMG_1237IMG_1373 IMG_1250

Als ich dann die Brücke überqueren wollte gab es schon ein kleine Schlange (von vier Wanderern), die alle auf eben diese Brücke schauten. Als ich mich dazugesellte zeigte sich auch gleich der Auslöser. Ein Hund kroch mutterseelenallein über eben diese Brücke. Er schien sich sehr unwohl zu fühlen und drückte sich regelrecht an den Boden. Doch sobald er festen Untergrund erreicht hatte, war er auf und davon und vom Besitzer keine Spur.

Nun war es aber wirklich Zeit die Brücke zu betreten. Ein Spaß, sie ist relativ lang, wirkt sehr stabil, obwohl sie doch deutlich schwingt und der Steg reicht von der Breite genau für eine Person. Außerdem hat man von dir einen schönen Ausblick. Also schon dafür hatte sich der Weg gelohnt.

 IMG_1253

Auf der anderen Seite zeigte sich dann ein neues Bild: Urwald, mit Lianen und Palmen und Farnen und vielen vielen Bäumen und Bächlein und und und. Ich hatte einen schönen 90minütigen Spaziergang durch den wunderschönen Wald. Manchmal waren die Wege sehr eng, da Bäume umgefallen oder Büsche in den Weg gewachsen waren, obwohl das alles viel benutzte Wege zu sein scheinen. Zumindest hatte ich meine Freude an der schönen Umgebung.

IMG_1259 IMG_1297IMG_1315 IMG_1301 

Zum Ende musste die Brücke abermals überquert werden und diesmal war kein Hund sondern die Sonne und blauer Himmel zu sehen, was ich natürlich sogleich noch für Bilder genutzt habe. Mehr davon gibt es wie immer hier.

IMG_1378 IMG_1383

Zurück ging es dann wieder über die kurvigen Pässe und durch ein entgegenkommendes Auto habe ich gelernt, dass dort auch zwei Wagen aneinander vorbeifahren können. Und auf dem Rückweg habe ich dann noch Lyndons Einkaufszettel abgearbeitet, sodass die zwei sich das Autofahren sparen konnten. Aoife hat sich morgens beim gegen den Tisch laufen nämlichen einen Zehen gebrochen und war erst mal nicht so fahrtauglich. Aber an sich noch relativ fit.

IMG_1401

Freitag, 16. September 2011

Shopping und Bagelknödel

So, ich sollte doch den Blog mal auf den aktuellen Stand bringen, damit er mit meinen Fotoalben wieder mithalten kann. Seit letztem Mittwoch sind ja doch ein paar Tage vergangen, nur habe ich mich von Müdigkeit, Rugby-Schauen und dann blöden Nackenschmerzen und ein wenig Unwohlsein gestern vom Schreiben abhalten lassen. Aber bis auf den Nacken hat sich alles wieder beruhigt.
Nun zunächst zu den nicht-Natur-Ausflügen. Den Donnerstag habe ich aufgrund des Regens (der so gütig war sich nur zwischen der morgendlichen und der nachmittäglichen Fütterung, also in meiner Freizeit, zu ergießen) mit einem Buch und ein bisschen Schreiben im Wohnzimmer verbracht und ansonsten natürlich meine Arbeit getan.
Freitag war ich dann für das Abendessen zuständig, denn an dem Tag kocht Aoife nicht (dann gibt es normalerweise Tiefkühlpizza oder ähnliches) und so durfte ich was zubereiten. Ich hatte mich zu Semmelknödeln mit Rahmschwammerln entschlossen. Dazu musste ich natürlich zunächst einkaufen. So bin ich gleich nach der morgendlichen Fütterung ins Auto gestiegen und nach Masterton gefahren. Die Zeit habe ich sofort noch zum Einkaufen genutzt. War im Cotton On (vergleichbar mit H&M) und hab festgestellt, dass die Hosenschnitte für Frauen dieses Jahr gar nicht mein Fall sind, außerdem haben mir die Blusen nicht gepasst, aber nen kuscheliger Wohlfühlpullover. Bin dann noch durch den Herren-Sale-Bereich gestöbert und hab nen schönes blau-gestreiftes Hemd und ne dreiviertel-Jeans (zumindest für mich) gefunden, die mir richtig gut passen. Hah, und das alles für $50. So, jetzt passt aber wirklich nicht mehr viel in meinen Rucksack, oder ich muss anfangen auszusortieren. Aber eine kurze Hose und was schönes zum Drüberziehen habe ich wirklich noch gebraucht.
Anschließend habe ich noch schöne Postkarten im Buchladen erstanden und ein wirklich günstiges Buch – The Wives of Henry Oades von Johanna Moran - (nur $3), sonst zahlt man hier auch für Taschenbücher mindestens $20. Jetzt muss ich meinen aktuellen Krimi nur noch fertig lesen. Anschließend war ich dann noch im Countdown und habe die noch fehlenden Zutaten für mein Abendessen besorgt. Dazu brauchte ich noch: Bagel (denn die Rolls sind hier nicht mit unseren Frühstücksprodukten zu vergleichen), Pilze und natürlich Sahne. Den Rest hatten wir noch im Haus (u.a. frisch gelegte Eier).
Wieder angekommen habe ich den Kälbchen ihre Abendration gegeben und dann das Abendessen zubereitet. Es ist wirklich gut geworden, wie ich finde. Die Knödel habe ich auf Basis von Brezenknödeln zubereitet (da die Bagel eher eine Brezenkonsistenz haben, dachte ich mir) und die Rahmschwammerl wie es sich gehört vor allem mit Pilzen, Butter und Sahne ;) Petersilie kam frisch aus dem Garten hinzu. Für Lyndon waren es die ersten Knödel seines Lebens, Aiofe hatte bereits einmal Knödel gegessen. Aber beide waren sehr zufrieden und haben sich nachgeholt. Am nächsten Tag gabs die restlichen Knödel dann aus der Pfanne angebraten als Beilage zu Lyndons Salat.
DSC02424

Mittwoch, 14. September 2011

Mt. Holdsworth – Donelly Flat

Nachdem ich heute morgen die Kälbchen versorgt, den zweiten kleinen Stall mit Stroh ausgelegt und die zwei Kälbchen mit Durchfall von den anderen getrennt hatte, habe ich mich erst einmal geduscht ;) Und dann das alte Auto der Evertons ausgeführt. Es handelt sich dabei um einen Ford Telstar GLi in rot.

Mein Plan war zum nahegelegenen “Einstieg” in den Tararura Forest Park zu schauen – Mt. Holdsworth. Dieser befindet sich ungefähr 17 Kilometer von der Farm. Davon fährt man 15 Kilometer immer auf die tollen Berge zu und am Ende um die ersten Ausläufer herum. Auf den Hängen grasen Kühe und Schafe und überhaupt ist es einfach ein herrlicher Anblick und das Auto hat sich gut fahren lassen.

für die nächsten Tage "meiner" Blick aus dem Auto

Angekommen, habe ich mich erst einmal informiert und für einen einfachen, kurzen Spaziergang entschieden, da ich nur 90 Minuten Zeit hatte. Der Spaziergang war sehr schön. Der Wald ist relativ dicht mit einer großen Vielfalt an Bäumen, Gräsern, Farnen und was sonst noch so wächst. Alles herrlich grün und nebenan fließt ein heute recht ruhiger Fluss. Nachdem ich an der Lichtung Donelly Flat vorbei war und der Weg sich langsam zu heben begann, kamen dann auch ein paar Hindernisse ins Spiel, zwei auf den Weg gestürzte Bäume, aber über die konnte man leicht drüber steigen.

 und ein Fluß und der Weg bietet ein paar Hindernisseaußerdem viele viele Pflanzen

Ich bin dann bis zu dem Punkt gegangen, an dem ich einen tollen Blick auf die ganz hohen schneebedeckten Berge hatte. Wirklich sehr sehr schön dort. Morgen will ich nochmal hinfahren und zu einem Aussichtspunkt mit angeblich tollem Ausblick wandern. Versuch etwas früher aufzustehen und die Kälbchen zu füttern.

 aber dafür auch Blick auf die tolle Berge der Tararura Range IMG_1007